Unterschreiben! //

Aktionsaufruf: NäherInnen verdienen mehr. Existenzlohn für alle!

Ich will, dass die Frauen und Männer, die meine Kleidung nähen, genug verdienen, um ihre Familien zu ernähren, ihre Miete zu bezahlen und ein menschenwürdiges Leben zu führen.

Ich unterstütze die Petition!

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RerunTheVote: Keine Fußball-WM ohne ArbeitnehmerInnenrechte

2010 hat die FIFA Katar den Zuschlag für die Fußball-WM 2022 gegeben – einem Land, in dem Wanderarbeitskräfte kaum geschützt sind und täglich mit Verletzungen und dem Tod rechnen müssen.

Die FIFA und Katar haben beide Reformen zugesagt, aber ihre Versprechen immer wieder gebrochen.

Noch ist Zeit, um Leben zu retten, die Integrität des Spiels sowie das Vertrauen der Fans wiederherzustellen, indem die WM 2022 an einem Ort ausgetragen wird, an dem die ArbeitnehmerInnenrechte respektiert werden.

Die FIFA muss neu abstimmen!

Für mehr Infos und zur Petition: hier klicken!

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Make Chocolate Fair

Schokoladenproduzenten, macht eure Schokolade fair!

Während das Geschäft mit den Schokoladenprodukten brummt, leben viele Kakaobäuerinnen und -bauern im Globalen Süden immer noch in absoluter Armut, weil ihr Einkommen aus dem Kakaoanbau zu gering ist. Viele arbeiten unter schlechten Arbeitsbedingungen, und es werden darüber hinaus viele Kinder als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Ausgelaugte Böden oder zerstörte Wälder sind das Ergebnis einer nicht nachhaltigen Landwirtschaft und von Monokulturen.
Äußert Euren Unmut über die unhaltbaren Zustände im Kakaoanbau und die Ausbeutung von Kakaobäuerinnen und -bauern! Fordert Schokoladenunternehmen auf, verantwortliche Schritte für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen im Kakaoanbau zu unternehmen und eine nachhaltige und diversifizierte Landwirtschaft zu fördern.Wir fordern von den Schokoladenunternehmen:
  • Faire Bezahlung von Kakaobauern und -bäuerinnen und ihren ArbeiterInnen
  • Einhaltung der Menschen- und Arbeitsrechte entlang der gesamten Kakao-Wertschöpfungskette und Ablehnung ausbeuterischer Kinderarbeit
  • Unterstützung von Kakaobauern und -bäuerinnen bei der Umsetzung einer nachhaltigen und diversifizierten Landwirtschaft
  • Anwendung eines unabhängigen Zertifizierungs- und Kontrollsystems

Für mehr Infos und zur Petition: hier klicken!

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Abgeschlossene Petitionen:

Unterschriftenkampagne gegen Lohnsklaverei:

Ergebnis übertrifft alle Erwartungen

Mehr als 34.000 ÖsterreicherInnen unterzeichneten Petition der Aktion Familienfasttag für faire Arbeitsbedingungen in südindischer Textilindustrie

[Wien, 6.5.2014, PA] Die Botschaft ist angekommen: Kleidung hat ihren Preis, wenn Arbeiterinnen in der Textilproduktion im Süden faire Arbeitsbedingungen vorfinden können sollen. Mehr als 34.000 Österreicherinnen und Österreicher, fast sieben Mal mehr als erwartet, sind der Aufforderung der Aktion Familienfasttag gefolgt und haben eine Petition unterschrieben, die auf ein Verbot des „Sumangali-Schemes“ in Baumwollspinnereien im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu zielt. Gemeint sind damit Arbeitsverträge, die Mädchen und jungen Frauen versprechen, sich eine Mitgift und damit den Status einer „Sumangali“, einer „glücklich verheirateten Frau“, erwirtschaften zu können. Tatsächlich geraten die Betroffenen in ausbeuterische Beschäftigungsverhältnisse. Rund 200.000 Frauen und Mädchen sind aktuell Opfer des „Sumangali-Schemes“, sie arbeiten, ständig überwacht, 7 Tage die Woche in 12-Stunden-Schichten, werden gering bis gar nicht entlohnt, nur notdürftig medizinisch versorgt, sind Demütigungen und Gewalt ausgesetzt. Die Garne aus den Spinnereien, in denen sie schuften, sind der Rohstoff einer Vielzahl von Modelabels auf dem europäischen und internationalen Bekleidungsmarkt. Die in Österreich gesammelten Unterschriften gegen dieses Regime sollen nun vom Leiter der südindischen Menschenrechtsorganisation Vaan Muhil und Projektpartner der Aktion Familienfasttag, Arockiasamy Britto, dem Arbeitsminister des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu übergeben werden.

Hinweise:

Der vollständige Report des India Commitee of the Netherlands kann abgerufen werden unter http://www.indianet.nl/pb140404e.html

Eine Broschüre „Label-Check“ der Clean Clothes Campagne Österreich kann abgerufen werden unter www.cleanclothes.at

Ein eigens von der Katholischen Frauenbewegung Österreichs erstelltes Themenheft über die systematische Ausbeutung weiblicher Arbeitskraft in Indien (Titel: „Fleißige Hände. Leiden ohne Ende“) ist zu beziehen bei der Katholischen Frauenbewegung Österreichs: teilen@kfb.at

Das Foto zur Aussendung kann in Originalgröße downgeloaded werden unter: http://www.teilen.at/fft/de/presse/aussendungen/2014/article/1546.html (kleines Foto anklicken)

Rückfragen bei:

Mag.a Elisabeth Ohnemu,s Pessereferentin, Katholische Frauenbewegung Österreichs, Spiegelgasse 3/II 1010 Wien, Tel: +43.(0)1.51552-3109 Fax: -3764, Mobil: +43.(0)664.3218936

elisabeth.ohnemus@kfb.at

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„Wasser ist ein Menschenrecht“: Jetzt unterstützen!

Zum ersten Mal kann man eine europäische Bürgerinitiative auch im Internet unterschreiben.

Ihre Ziele sind:

  • Wasser und sanitäre Grundversorgung als Garantie für alle Menschen in Europa.
  • Keine Liberalisierung der Wasserwirtschaft.
  • Universeller (globaler) Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung.

Die europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ können Sie wie folgt unterstützen:

1. >>> Hier geht es zur Online-Unterschrift!

Achtung: In älteren österreichischen Reisepässen folgt auf die eigentliche Passnummer (z. B. X1234567) nach einem Abstand eine weitere Zahl (z. B. X1234567 8). Diese zusätzliche Zahl bei Unterzeichnung der Bürgerinitiative bitte NICHT eingeben.

Ohne Wasser kein Leben

Statistiken zufolge verbraucht Europa pro Jahr rund 285 Kubikkilometer (km3) Wasser. Durchschnittlich sind das 5.300 m3 pro Kopf, eine Menge, die ungefähr dem Fassungsvermögen von zwei olympischen Schwimmbecken entspricht. Und das, obwohl fast zwei Millionen Menschen in den 27 EU-Staaten keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung haben. Ganz zu schweigen von den weltweit ca. zwei Milliarden Menschen, die damit alltäglich konfrontiert sind. Was passiert, wenn die Preise für Wasser und Abwasser ins Unermessliche steigen, weil global agierende Unternehmen damit Gewinnmaximierung betreiben können. Stellen Sie sich vor, Sie erhalten kein Wasser, weil Sie es nicht bezahlen können oder weil sich die Bereitstellung für ihren örtlichen Versorger nicht lohnt.
Szenarien die es bereits in der Realität gibt.

Alle Menschen brauchen sauberes Trinkwasser und eine qualitativ hochwertige sanitäre Grundversorgung.

Am 1. April wurde bei der Europäischen Kommission die erste Europäische Bürgerinitiative (EBI) registriert, mit der das Recht auf Wasser als grundlegendes Menschenrecht anerkannt werden soll. Diese EBI wird vom Europäischen Gewerkschaftsverband für den öffentlichen Dienst (EGÖD) europaweit und von der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten – Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB) national getragen. Darüber hinaus unterstützt eine Vielzahl von Organisationen, Vereinigungen und NGO’s in allen 27 Mitgliedsstaaten der EU diese Initiative.

Mit der Bürgerinitiative fordern wir die Europäische Union auf, die Wasserver- und -entsorgung in Europa in hoher Qualität und universell zugänglich zu machen.

Wir wollen damit bei der Europäischen Kommission einen Umdenkprozess bewirken. Anstelle des marktorientierten Modells der Europäischen Kommission mit dem Schwerpunkt auf Gewinnerzielung soll ein auf Rechten basierendes Modell mit dem Schwerpunkt auf öffentliche Dienstleistungen treten.

Wir lehnen neue europäische Regelungen wie die geplante Richtlinie zu Dienstleistungskonzessionen ab, mit der die EU-Kommission Zwangsausschreibungen der Wasserversorgung durchsetzen will.

Wir wollen damit ein Ende von Liberalisierung und Privatisierung des wertvollsten Guts, das die Menschheit besitzt.

Wasser ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware.

Dafür bitten wir um Unterstützung durch Ihre/deine Unterschrift!

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Petition: Für menschenwürdige Arbeit und ein menschenwürdiges Leben

Obwohl die Weltwirtschaft boomt, verbessert sich das Leben des Großteils der Menschen weltweit dadurch nicht. Nur ein auf Solidarität und der Achtung der Menschenrechte basierendes internationales System kann dem ein Ende setzen!

Wir fordern unsere Regierungen auf, die ILO-Konventionen und Übereinkommen zu unterzeichnen, sie umgehend umzusetzen und menschenwürdige Arbeit in den Mittelpunkt ihrer politischen Entscheidungsprozesse zu rücken!

4300 Unterschriften wurden im Mai 2012 übergeben!

Hier geht es zum Bericht! 

Download:  Petition im vollen Wortlaut als pdf (62 KB)