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Lehrgang „Global denken, global handeln“ startet im September 2018

Globales Handeln braucht globales Bewusstsein: Dieser Lehrgang zielt darauf ab, globale Zusammenhänge erkennen, verstehen und hinterfragen zu können.

Denn globale Herausforderungen für menschenwürdige Arbeit brauchen gemeinsames Handeln. Durch den Lehrgang soll eine Vernetzung der TeilnehmerInnen ermöglicht werden und frei nach dem Motto „Voneinander – miteinander lernen“ Wissen und Erfahrungen ausgetauscht werden. ReferentInnen und ExpertInnen liefern Inputs und Anregungen für Diskussionen und eigenes Engagement.

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Veranstaltungshinweise //

Wer verdient am teuren Markenschuh?

MultiplikatorInnen-Seminar

02.05.2018, 18:00 Uhr, Bifeb, Strobl am Wolfgangsee

„Globale Güterketten und Anknüpfungspunkte für menschenwürdige Arbeit“ Termin: 02.05.2018, 18:00 Uhr bis 04.05.2018, 15:00 Uhr Ort: Bifeb, Strobl am Wolfgangsee Inhalt: Globale Güterketten stehen zunehmend im Fokus auch der sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Arbeitsbedingungen und sozialen Fragen. Im Seminar soll sowohl auf die Geschichte der globalen Produktionsketten inkl. Reflexion zum kulturellen und politischen Erbe des sozialen […]

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Begegnungsreise Georgien

23.05.2018, 00:00 Uhr

23.-30.05.2018 Georgien ist ein Land  am Schnittpunkt zwischen Europa und Asien mit einer Jahrtausend alten Kultur, mit Gebirgsregionen bis 5000m, einer Küste am Schwarzen Meer und der Hauptstadt Tbilisi (Tiflis) mit 1,4 Mio. EinwohnerInnen. Die Rechte der ArbeitnehmerInnen in Georgien wurden nach dem Zerfall der Sowjetunion völlig abgebaut und Arbeitsinspektorate abgeschafft. Mindestlöhne existieren nur am […]

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Lehrgang „Global denken, global handeln“

12.09.2018, 00:00 Uhr, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung. Strobl am Wolfgangsee

Globales Handeln braucht globales Bewusstsein: Dieser Lehrgang zielt darauf ab, globale Zusammenhänge erkennen, verstehen und hinterfragen zu können. Während wir in Europa von billigen Produkten profitieren, werden in den Entwicklungsländern Menschen und Natur ausgebeutet. Die Verlagerung der Produktionen in sogenannte Billiglohnländer bedeutet für die Entwicklungsländer zwar Wachstum, nicht aber menschliche Entwicklung. ArbeiterInnen in den Ländern […]

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